Karneval in Werder (Havel) Karneval in Werder (Havel)

Männerballett

Das Männerballett des KCW stellt sich vor...




das sind wir nicht...




dafür aber das hier:




Durch unser hartes, wöchentliches Training entstehen jedes Jahr zwei Showtänze der besonderen Art.
Dabei werden unsere grazilen Körper von unserer Trainerin Anke perfekt in Szene gesetzt.
Bei den ständig wechselnden Programmen sind wir immer bemüht, den hohen Erwartungen unserer Fangemeinde
zu genügen. Jedes Jahr begleiten uns auf’s neue die gleichen Befürchtungen und Hoffnungen:

Alles viel zu komplizierte Schritte – aber, unser „KCW Körnchen“ wird uns schon Flügel verleihen.

Durch unsere Ungelenkigkeit und gekonntes Vertanzen sind wir im Laufe der Jahre zu einem Männerballett der besonderen Art geworden.

Mittlerweile treten wir nicht nur auf unseren Veranstaltungen auf, sondern sind auch auf privaten Feiern gern
gesehene Gäste. Das Schönste an der Sache ist, dass wir und unser Publikum dabei eine Menge Spaß haben.

Buchungen könnt Ihr uns unter folgender Kontaktadresse:

Anke Gäding
Am Schützenpark 24
14542 Werder

Tel. 03327 / 40671



Nachfolgend geben wir Euch einen kleinen Einblick unseres Könnens. ______________________________________________________________________________________________

"Im Land der Wikinger"
49.2 Saison Februar 2010



Wikinger wurden sie genannt, die alten Norweger, die um das Jahr 1000 Europas die Meere und Küsten unsicher machten und Schrecken und Grauen verbreiteten. Nichts war Ihnen heilig, nur ihre Schiffe, meist nach ihren Erbauern oder Königen benannt und mit riesigen geschnitzten Drachenköpfen verziert. Ihre Tänze waren ohne jegliche Eleganz, eher rau und barbarisch, sie stampften mit den Füßen und schnalzten mit den Zungen.
Ja und dann kennt jeder noch den Wikinger unter den Wikingern, „Wickie“ eine kleine Zeichentrickfigur aus Flake und Bully Hörbigers gleichnamige Verfilmung.

Was dabei heraus kommt, wenn man dieses Wissen zusammenwürfelt und den berühmten Bootsbauer Jörund Seilmar eins seiner Kriegsschiffe zu bauen lässt, zeigte uns die Männerriege des KCW’s in der diesjährigen Faschingssaison.


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"20 Jahre Mauerfall"
49.1 Saison November 2009



Kennt Ihr noch die Pioniere, die Volksarmee, den himmelblauen Trabant, die Jugendliebe und den antifaschistischen Schutzwall?

Unglaublich - 20 Jahre soll das schon her sein, als die 1. Ossis auf dem Kuhdamm herumspazierten und mit den Trabbis die schöne saubere Berliner Westluft verpesteten. Alle jubelten nur „Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn“. Habt ihr es auch so erlebt oder kennt ihr es aus Erzählungen? Jubel, Trubel, Heiterkeit?

Wo kann man die deutsche Geschichte besser aufarbeiten als beim Karneval?

Das Männerballett vereint mit der Prinzengarde, ein aufwendig, inszeniertes karnevalistisches Spektakel rund um den Mauerfall. Die Männer zeigen völlig neue Fassetten ihres Könnens. Diesmal dürfen sie die Damen der Prinzengarde auf Händen bzw. Schultern tragen. Propagandamusik aus der DDR, eine aufgehende Mauer und Originaluniformen aus der Kleiderkammer der Volksarmee, all das zu erleben in der Novemberveranstaltung 2009.






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"Die Werdidos"
48.2 Saison Februar 2009




Zu den bereits bekannten Motorradclubs, wie den Hells Angels, Bandidos, Outlows und Gremium hat sich im Februar 2009 ein neuer Club dazu gesellt.
Anke Gäding hat die Werdidos ins Leben gerufen. Ihr Markenzeichen, Lederklamotten mit der Mühle auf dem Rücken, ungewöhnliche Fortbewegungsmittel und knallharte, tänzerische Verränkungen nach Hard Rockmusik.

Wegen ihrer nachgewiesenen Nähe zur karnevalistischen Tanzerei sind die Werdidos eine umstrittene Rockervereinigung. Die Mitglieder, alles Herren mittleren und höheren Alters treffen sich nur in der Faschingszeit. 2009 konnte man sie beobachten, wie sie sich mit heftigen Umarmungen und kräftigen Schulterschlägen begrüßten und danach die Bühne für ihre Hard Rock – Show beben ließen.



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"Schwarzlichttheater"
48.1 Saison November 2008




Unter dem Begriff Schwarzlichttanz versteht man eine besondere Form des Tanzes, bei dem auf einer völlig verdunkelten Bühne agiert wird. Als einzige Lichtquelle dienen Schwarzlichtlampen, die ausschließlich weiße oder neonfarbene Kleidungsstücke zum Leuchten bringen und somit für die Zuschauer sichtbar erscheinen lassen. Schwarze Farben hingegen werden geschluckt, was zur Folge hat, dass schwarz gekleidete Tänzer in diesem Licht unsichtbar bleiben. Auf diese Weise lassen sich erstaunliche Effekte erzeugen.

Endlich mal nicht in Frauenkleider schlüpfen und die sexy Körper zur Schau stellen, sagte sich das Männerballett. Das tänzerische Geschick muss hier nur durch Gestik der Hände und Füße erzeugt werden. Genau das Richtige für den Haufen sagte sich Trainerin Anke und wagte sich unter diesen Voraussetzungen sogar an einen 6 Minutentanz wie „Thriller“ von Michael Jackson.




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"Die ZDF Hitparade ist wieder da!"
47.2 Saison Januar 2008



Am 16. Dezember 2000 flimmerte die ZDF Hitparade zum letzten Mal über den Bildschirm. Ein schwarzer Tag für den deutschen Schlager. In 31 Jahren lief die Schlagershow 367 x und machte viele Namen groß und berühmt, darunter Toni Marshal, Nena und Falko.

Auch "Ilja Richters Disco" gibt es nicht mehr. Dafür gibt es in der 47. Saison aber uns das Männerballett des KCW.

Wir lassen die Hitparade und die Disco wieder lebendig werden und haben keine Kosten und Mühen gespart um soviel Künstler wie möglich auf die Bühne der Bismarkhöhe zu holen.

Heute begrüßen wir:

Die Wildecker Herzbuben, Ivan Rebroff, Mirelle Mathieu, Toni Marshall, Nena, Nina Hagen, Falko, Heinz Rudolf Kunze, Udo Lindenberg, Andrea Berg, DJ Ötzi und Tina Turner




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"Preußens Glanz und Gloria"
47.1 Saison November 2007



Tanzmariechen findet man heute nahezu in jedem Karnevals-, Faschings- und Fastnachtverein. Sie treten einzeln, paarweise mit Tanzoffizieren oder zu mehreren in Tanzgarden auf. Die typische Kleidung ist oft an frühere Gardeoffiziere angelehnt und besteht aus Dreispitz, Perücke, Uniformjacke , dazu ein kurzes Röckchen, Petticoat und Strumpfhose.
Der Auftritt der Tanzgirls ist immer der Höhepunkt einer jeden karnevalistischen Veranstaltung.

Nutzt man dieses Privileg und verkleidet Teile des Männerballetts als Tanzmariechen, stellt ihnen dann noch Gardeoffiziere mit preußischer Exaktheit zur Seite, kann sich jeder denken,
was dabei heraus kommt: - Ein Brüller -



Mit einem eindrucksvollen Einmarsch beginnen die Herren des Männerballetts ihren Showbeitrag,
wobei sie in vorbildlicher Weise soldatische Exaktheit mit lebendigem und dynamischem Tanz verbinden. Im Gegensatz zu den anderen Gruppen des Vereins setzen sie dann auf einfache Showelemente, die aber dennoch höchste Konzentration von ihnen erfordern. Nachdem u.a. die Werderaner Mühle und die Sprungelemente nahezu perfekt ausgeführt werden, kann man mit Recht behaupten, dass das Männerballett des KCW’s den Garden in der 47. Saison echte Konkurrenz macht.



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"Die Karawane zieht weiter - der Sultan hat Durst!"
46.2 Saison Februar 2007



Das unvergleichbare und abwechslungsreiche Leben in einem Harem, über das es viele Spekulationen gibt, ist trotz verschiedener Quellen bis heute nicht genau zu beschreiben, da niemand hinter die Kulissen schauen darf und die Eunuchen, die Zutritt zum Harem haben, nicht reden können.
Der Harem ist ein Frauentrakt des regierenden Parischah, in dem ausgewählte Frauen leben. Sie sind alle bildhübsch, gut erzogen, gebildet und schön gekleidet.
Sucht der Sultan eine neue Frau oder hat Durst, gibt er ein großes Fest und lädt alle Parischahre aus der Umgebung ein. Sie kommen von nah und fern mit ihren Kamelen und schönen Töchtern. Diese dürfen auf dem Fest solange für den Sultan tanzen bis er die Faxen dicke hat und sich für eine Sultanine entscheidet.

Das Männerballett hat sich dieses Thema’s angenommen und versucht es mit seinem unverwechselbarem Charme und seinen „herrlichen“ Bäuchen umzusetzen.

Guckt es Euch an und entscheidet wer den Sultan verkörpert, wer einen Eunuchen, wer das Kamel ist und wer das ausgewählte Mädchen für eine Nacht?


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"Mexikanische Nächte"
46.1 Saison November 2006

Keine Frage die Götter meinten es gut mit der Halbinsel Yucatan, der östlichen Halbinsel Mexikos. Traumhafte Badebuchten , viel Sonne, majestätische Pyramiden aus der Maya-Zeit und jede Menge Folklore. Doch um das Mexikogefühl hautnah zu erleben, muss man da unbedingt in die Karibik fliegen?

Der Tanz in dieser Saison macht es möglich 5 rassige Mexikanerinnen und 5 Sanchopansas über die Bühne trampeln zu sehen. Zitternde Knie, feuchte Hände, erhöhter Pulsschlag - die „Stars“ und ihr Lampenfieber! Doch mit viel Mut und Nerven wie Drahtseile meistern sie ihren Auftritt.

Eure Karla Kulumna



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